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Traumatologie
Die Traumatologie innerhalb der Kiefer- Gesichtschirurgie umfasst die Verletzungen der Gesichtsweichteile, der Gesichtsknochen, des Mundes und der Zähne.
Knochenbrüche des Gesichtsschädels, dazu zählen Unterkiefer und Mittelgesicht (Oberkiefer, Nase, Jochbeine) werden nach Reposition sehr oft mit kleinen Metallplatten stabilisiert.
Häufig muß bei Unterkieferbrüchen jedoch zusätzlich eine Schienung des Unterkiefers am gesunden Oberkiefer erfolgen, indem beide Kiefer miteinander verschnürt werden.
Diese operativen Eingriffe werden im allgemeinen im Hans-Susemihl-Krankenhaus in Intubationsnarkose stationär durchgeführt.
Auch für gelockerte oder frakturierte Zähne gibt es eine Reihe von Schienungsmaßnahmen. Diese Schienen müssen in der Regel 6-8 Wochen belassen werden.